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DNS-Leak-Test

Jedes Mal, wenn du eine Website öffnest, fragt dein Gerät einen DNS-Server nach ihrer Adresse. Dieser Test lässt deinen Browser ein paar zufällige Namen nachschlagen, die nur unser Server beantworten kann, und zeigt dann, welche DNS-Server danach gefragt haben und wo sie stehen.

Ergebnis

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DNS-Server, die deine Anfragen bearbeitet haben

Manche DNS-Server geben einen Teil der Adresse weiter, von der die Anfrage kam, damit Websites einen Server in der Nähe wählen können. Dieses Client-Subnetz kann auf dein echtes Netzwerk hinweisen, auch wenn der DNS-Server woanders steht. Ein Strich bedeutet, dass keines gesendet wurde.

IP geolocation by DB-IP

Was ein DNS-Leak ist

DNS übersetzt den Namen einer Website in eine Adresse. Wer diese Anfragen beantwortet, sieht den Namen jeder Website, die du öffnest, auch wenn die Seiten selbst verschlüsselt sind.

Bei einem DNS-Leak gehen die Anfragen an einen Server außerhalb deines VPNs oder Proxys, meist an den deines Internetanbieters. Dein Verkehr kommt dann an einem Ort heraus, während deine Anfragen dein echtes Netzwerk verraten.

Warum VPNs und Proxys DNS leaken

Ein VPN schützt DNS nur, wenn es auch die DNS-Einstellungen deines Geräts übernimmt. Nutzt das System weiter den DNS-Server deines Routers oder Anbieters, laufen die Anfragen am Tunnel vorbei.

Proxy-Clients arbeiten pro Verbindung. Ein Browser, der den Systemproxy nutzt, schickt den Namen der Website meist an den Proxy, aber ein regelbasierter Client wie Clash löst Namen unter Umständen trotzdem selbst auf, um IP- und Länderregeln anzuwenden, und nutzt dafür die DNS-Server aus seiner Konfiguration. Apps, die den Systemproxy ignorieren, lösen Namen eigenständig auf.

Wenn du in deinem Browser sicheres DNS aktiviert hast, gehen die Anfragen an den Anbieter, den du gewählt hast, und dieser Anbieter taucht hier auf.

So behebst du einen DNS-Leak

Ratgeber