Ergebnis
Wird geprüft…
Prüfungen
- VPN oder Proxy Wird geprüft…
- WebRTC Wird geprüft…
- DNS Wird geprüft…
- IPv6-Leak Wird geprüft…
- Zeitzone Wird geprüft…
- Browsersprache Wird geprüft…
- Browser Wird geprüft…
- VPN erkennbar Wird geprüft…
Was Websites sehen
- IP-Adresse
- Wird geprüft…
- Standort
- Wird geprüft…
- Netzwerk
- Wird geprüft…
- IPv6-Adresse
- Wird geprüft…
- DNS-Server
- Wird geprüft…
- Zeitzone des Geräts
- Wird geprüft…
- Browsersprache
- Wird geprüft…
WebRTC-Leak-TestDNS-Leak-TestIPv6 TestBrowser-Fingerprint-TestFunktionieren Netflix und ChatGPT mit dieser IP?
So testest du dein VPN
- Führe den Test einmal mit ausgeschaltetem VPN aus. Notiere dir deine IP-Adresse und deinen Anbieter.
- Verbinde das VPN und klicke auf „Erneut testen“. IP-Adresse, Standort und Netzwerk sollten jetzt alle zum VPN-Server gehören.
- Sieh dir die Prüfungen an. Jede rote oder orange Zeile ist ein Weg, über den Websites deine echte Verbindung sehen oder erkennen können, dass du ein VPN nutzt.
- Wiederhole den Test, nachdem du VPN-Einstellungen geändert, den Server gewechselt oder die App aktualisiert hast.
Was die einzelnen Prüfungen bedeuten
- VPN oder Proxy: ob deine IP zu einem Rechenzentrum oder VPN-Netz gehört. Ist es dein normaler Anbieter, leitet das VPN den Verkehr dieses Browsers nicht um.
- WebRTC-Leak: Browser können Websites über WebRTC deine echte IP verraten, selbst wenn ein VPN aktiv ist.
- DNS-Leak: Deine DNS-Anfragen (die Namen aller Seiten, die du aufrufst) gehen an deinen Internetanbieter statt durch das VPN.
- IPv6-Leak: Viele VPNs tunneln nur IPv4. Hat deine Verbindung auch IPv6, läuft dieser Verkehr mit deiner echten Adresse am VPN vorbei.
- Zeitzone und Sprache: Ein Gerät, das auf ein Land eingestellt ist, während die IP in einem anderen liegt, ist ein typisches Zeichen für ein VPN.
- VPN erkennbar: Die IP deines VPNs steht auf öffentlichen Listen von VPN- und Proxy-Servern, mit denen Streamingdienste und Banken sie sperren.
So behebst du Leaks im VPN
- WebRTC: Aktiviere den WebRTC-Schutz deiner VPN-App oder installiere ihre Browsererweiterung, oder deaktiviere WebRTC im Browser.
- DNS: Aktiviere den DNS-Leak-Schutz in der VPN-App oder trage die eigenen DNS-Server deines VPNs ein. Bleiben die Leaks unter Windows bestehen, schalte die „Smart Multi-Homed Name Resolution“ ab.
- IPv6: Aktiviere den IPv6-Leak-Schutz in der VPN-App oder schalte IPv6 am Netzwerkadapter ab, falls das VPN es nicht unterstützt.
- Kein VPN erkannt: Prüfe, ob das VPN verbunden ist, der Kill Switch aktiv ist und Split Tunneling deinen Browser nicht ausnimmt. Proxy-Apps wie Clash im Systemproxy-Modus erfassen oft nicht den ganzen Verkehr; der TUN-Modus deckt alles ab.
- Zeitzone: Stelle die Uhr deines Geräts auf die Zeitzone des VPN-Landes oder nutze ein Browserprofil, das dazu passt.
Warum Streamingdienste dein VPN trotzdem sperren
Auch ein VPN ohne Leaks nutzt IP-Adressen aus Rechenzentren, und Netflix, BBC iPlayer, Banken und manche KI-Dienste führen Listen davon. Ist die Prüfung „VPN erkennbar“ orange, probiere einen anderen Server, ein VPN mit eigenen Streaming-Servern oder eine dedizierte bzw. Residential-IP.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob mein VPN funktioniert?
Führe diesen Test mit eingeschaltetem VPN aus. Ist die Prüfung „VPN oder Proxy“ grün und zeigt den VPN-Anbieter statt deines Internetanbieters, leitet das VPN deinen Verkehr um. Sind auch die WebRTC-, DNS- und IPv6-Prüfungen grün, hat es keine Leaks.
Was ist ein guter Privacy-Score?
100 % bedeutet: keine Leaks und nichts, was das VPN verrät. Leaks kosten die meisten Punkte, weil sie deine echte Verbindung offenlegen. Werte über 80 % mit nur Zeitzonen- oder Sprachwarnungen sind für die meisten völlig in Ordnung.
Ist dieser VPN-Test kostenlos?
Ja. Er läuft in deinem Browser, braucht keine Anmeldung, und wir speichern weder deine IP-Adresse noch deine Ergebnisse.
Warum meldet der Test kein VPN, obwohl mein VPN an ist?
Der Verkehr deines Browsers läuft nicht durch das VPN. Häufige Ursachen: Das VPN verbindet sich noch, Split Tunneling nimmt den Browser aus, ein Proxy in einer Browsererweiterung ist aus, oder eine Proxy-App läuft im Systemproxy-Modus und der Browser ignoriert ihn.
Können Websites erkennen, dass ich ein VPN nutze?
Oft ja. VPN-Server nutzen IP-Adressen aus Rechenzentren, die auf öffentlichen Listen stehen, und eine Zeitzone oder Sprache, die nicht zum Land der IP passt, ist ein weiteres Indiz. Das ist legal und meist harmlos, aber Streamingdienste und manche Websites sperren VPN-Nutzer.
Verbirgt ein VPN meinen Standort?
Es verbirgt deine IP-Adresse, über die Websites dich normalerweise orten. Websites können aber per Berechtigungsabfrage nach deinem GPS-Standort fragen, und deine Zeitzone kann auf deine echte Region hindeuten.
Ratgeber
- Was ist eine IP-Adresse?
Die IP-Adresse ist die Nummer, an die das Internet Ihre Daten schickt. Hier erfahren Sie, wie sie aussieht, welche Arten es gibt und was Ihre IP über Sie verrät.
- IP-Adresse herausfinden
Ihre öffentliche IP finden Sie mit einem Klick. Wo Ihre private IP steht, hängt vom Gerät ab. Hier sind die genauen Schritte für jedes.
- IPv4 vs. IPv6: Was ist der Unterschied?
IPv6 löst IPv4 ab, weil der Welt die Adressen ausgegangen sind. Hier sehen Sie, wie sich beide unterscheiden, wie Sie erkennen, welches Sie nutzen, und warum IPv6 bei VPNs wichtig ist.
- Was ist ein DNS-Leak und wie beheben Sie ihn?
Selbst mit aktivem VPN fragt Ihr Gerät womöglich weiterhin Ihren Internetanbieter nach jeder Website, die Sie besuchen. Das ist ein DNS-Leak. So erkennen und stoppen Sie ihn.